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Ergebnis des Wettbewerbsverfahrens

Wettbewerb „Landesprogramm zur Unterstützung der sozialen und beruflichen Integration von Flüchtlingen mit guter Bleibeperspektive“


Der Regionale Arbeitskreis des Landkreises Börde hat das Auswahlverfahren im Ideenwettbewerb „Landesprogramm über die Gewährung von Zuwendungen für Projekte zur sozialen und beruflichen Integration von Flüchtlingen mit guter Bleibeperspektive“ abgeschlossen.
Der Regionale Arbeitskreis gibt eine Förderempfehlung für die eingereichten Wettbewerbsbeiträge folgender Träger:

Träger:

IMM Marketing & Management GmbH
Jöhrensstr. 16
30559 Hannover
Durchführungsort: Wanzleben

SBH Südost GmbH
Zum Heizkraftwerk 10
06112 Halle (Saale)
Durchführungsort: Haldensleben

Für Rückfragen und allgemeine Informationen wenden Sie sich bitte an:

Landkreis Börde
Fachdienst Vermögensfragen
Regionale Koordinatorin
Frau Anja Budde-Kusitzky
Gerikestr. 104
39340 Haldensleben

Telefon: 03904 7240-1329
E-Mail: anja.budde-kusitzky@boerdekreis.de



Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb „Landesprogramm zur Unterstützung der sozialen und beruflichen Integration von Flüchtlingen mit guter Bleibeperspektive“

Ab sofort können interessierte Träger Projektideen zur sozialen und beruflichen Integration von Flüchtlingen mit guter Bleibeperspektive mittels Arbeitsgelegenheiten (AGH) einreichen. Grundlage hierfür sind die für die Durchführung des Wettbewerbs maßgeblichen „Fördergrundsätze zum Landesprogramm über die Gewährung von Zuwendungen für Projekte zur sozialen und beruflichen Integration von Flüchtlingen mit guter Bleibeperspektive.“


Wettbewerbsanliegen

Ziel der Landesförderung ist der durch die nach § 5 Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) bzw. nach § 16 d Sozialgesetzbuch (SGB) Zweites Buch (II) initiierten AGH eröffnete niederschwellige Zugang zum deutschen Gesellschafts- und Arbeitssystem für Migranten/innen. Mittels der Förderung wird der erhöhte Betreuungs- und Begleitungsaufwand während der Beschäftigung in AGH berücksichtigt und die frühzeitige soziale und berufliche Integration unterstützt.


Umfang der Landesförderung

Gefördert werden Projekte, die auf die Begleitung und Betreuung von Flüchtlingen mit guter Bleibeperspektive während ihrer Beschäftigung in einer AGH ausgerichtet sind.

Die Landesförderung umfasst:

  • - die sozialpädagogische Betreuung und Anleitung,
  • - die Koordinierung ergänzender bzw. weiterführender Maßnahmen (z. B. Deutschunterricht)
  • - sowie die erforderliche Sprachmittlung.
  • Es gilt die nachstehend genannten Projektvoraussetzungen zu beachten:

    • - Projektbeginn 01.07.2016
    • - mindestens 20 Teilnehmerplätze pro Projekt
    • - Projektlaufzeit endet mit Beendigung der dazugehörigen AGH, spätestens aber am 31.12.2016
    • - AGH selbst sowie der Deutschunterricht werden nicht über die Landesförderung gedeckt

    • Berechtigte der Landesförderung

      Förderungsberechtig sind Juristische Personen des öffentlichen Rechts und Einrichtungen des privaten Rechts mit Sitz oder Betriebsstätte in Sachsen-Anhalt. Landeseinrichtungen sind von der Förderung ausgeschlossen.


      Zielgruppe der Landesförderung

      Zur Zielgruppe der Landesförderung gehören die auf die Gebietskörperschaften verteilten Flüchtlinge mit guter Bleibeperspektive. Neben den anerkannten Flüchtlingen zählen hierzu auch jene Flüchtlinge, die nicht aus sicheren Herkunftsländern (siehe Anlage II zum § 29 a Asylgesetz, 20.11.2015) stammen.


      Auszahlung der Landesförderung

      Als zuwendungsfähig gelten die unmittelbar mit der Projektumsetzung entstehenden Personalausgaben und ggf. Honorare auf Realkostenbasis. Die Förderung beträgt jedoch höchstens 200,00 Euro pro Teilnehmerplatz und Monat.


      Verfahrenshinweise zur Landesförderung

      Die Entscheidung hinsichtlich der zu fördernden Projekte erfolgt im Rahmen eines Wettbewerbsverfahrens. Zur diesbezüglichen Teilnahme stellt die Einreichung eines tragfähigen Konzepts, welches auf die Zielumsetzung des Landesprogramms gerichtet ist, eine unabdingbare Voraussetzung dar. Im Fokus der Darstellung hat die AGH sowie die zusätzliche Betreuung zu liegen.

      Die Fördergrundsätze zum Landesprogramm sowie alle weiteren antragsrelevanten Unterlagen sind als Anlage beigefügt. Die Unterlagen sind vollständig und ausgefüllt einzureichen. Über das Ergebnis des Auswahlverfahrens erfolgt eine schriftliche Information. Als Projektbeginn ist der 1. Juli 2016 vorgesehen.

      Die Projektvorschläge sind bis 23.05.2016 unter folgender Adresse einzureichen:

      Landkreis Börde
      Fachdienst Vermögensfragen
      Gerikestraße 104
      39340 Haldensleben

      Der Projektvorschlag ist in doppelter Ausfertigung in einem verschlossenen Briefumschlag mit Hinweis auf den Wettbewerb „Projekte zur sozialen und beruflichen Integration von Flüchtlingen“ einzureichen. Später eingehende Projektvorschläge bzw. Nachreichungen werden nicht berücksichtigt.


      Ansprechpartner zum Wettbewerb

      Leiter Fachdienst Vermögensfragen
      Herr Reinhard Hevekerl
      Telefon: 03904 7240-1207
      E-Mail: reinhard.hevekerl@boerdekreis.de

      Hinweis: Folgende Unterlagen für den Antrag sind durch www.foerderservice-ib.de bereitgestellt. Der Landkreis Börde stellt lediglich eine Verknüpfung hier zur Verfügung. Für rechtliche Mängel haftet nicht der Landkreis Börde.


      Unterlagen zum Wettbewerb

      Informationsblatt
      Mantelantrag
      Anlage zum Mantelantrag
      Checkliste zum Antrag
      Fördergrundsätze

< Regionale KoordinationFachbereich 3 / Bildung, Migration, Ordnung und Sicherheit >
FormulareBürgerserviceWunschkennzeichenDruckenKreiskarte
Landkreis BördePostanschriftÖffnungszeitenBankverbindung
Gerikestr. 104
39340 Haldensleben
Landkreis Börde
Postfach 10 01 53
39331 Haldensleben
Di. 8:00 - 12:00 und 13:00 - 18:00 Uhr
Do. 8:00 - 12:00 und 13:00 - 16:00 Uhr
Fr. 8:00 - 11:30 Uhr
Kreissparkasse Börde
BIC: NOLADE21HDL
IBAN: DE30 8105 5000 300
300 3002
Fachdienst Straßenverkehr:
Mo. 8:00 - 12:00 Uhr nur am Standort in Haldensleben
Di. 8:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 18:00 Uhr
Mi. 8:00 - 12:00 Uhr nur am Standort Oschersleben
Do. 8:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 16:00 Uhr
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